Sie sind hier: Gefäßchirurgie/Stationäre Aufnahme /

Stationäre Aufnahme

Die Atmosphäre im Krankenhaus ist für viele Patienten ungewohnt und für manche beängstigend. Wir möchten Ihnen daher kurz den Ablauf eines stationären Aufenthalts bei uns schildern.

Gefäßsprechstunde

Im Normalfall stellen Sie sich zunächst in unserer täglichen Gefäßsprechstunde (Leitstelle III) vor. Hierzu können Sie sich unter der Nummer 0941-3692233 anmelden. Wir werden uns bemühen, Ihnen einen zeitnahen Termin anzubieten.
Als Kassenpatient benötigen Sie hierzu eine hausärztliche Überweisung, sowie Ihre Versicherungskarte. Des Weiteren bitten wir Sie hier Ihre Krankenunterlagen (Arztbriefe, Röntgenbilder, Allergie- oder Marcumarausweise etc.) mit zu bringen, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden.

Notfallzentrum

Sollte es sich um einen Notfall handeln, werden Sie natürlich über unser modernes Notfallzentrum an 7 Tagen in der Woche, 24 Stunden behandelt.

Behandlung aus einer Hand

Nach Abklären Ihrer Krankengeschichte und durch die körperliche Untersuchung und einfache, nicht invasive Tests (Verschlussdruckmessung, Messung des Perfusionsdrucks, Duplexsonographie,…) direkt vor Ort gelangen wir in den meisten Fällen bereits zur Diagnose. Bei Bedarf stehen Ihnen im Gefäßzentrum neben dem Gefäßchirurgen auch Fachärzte der Angiologie, der Radiologie und Neurologie zur Verfügung. Sie alle bieten Ihnen zusammen eine angepasste Behandlung von Kopf bis Fuß aus einer Hand.

Stationäre Behandlung

Sollte bei Ihnen eine stationäre Behandlung notwendig werden, vereinbaren wir mit Ihnen den Termin und besprechen ggf. notwendige Vorbereitungen (z.B. Pausieren oder Ansetzen von Medikamenten, Nüchternheit, abführende Maßnahmen).

Aufnahme

Am Aufnahmetag stellen Sie sich bitte erneut mit hausärztlichem Einweisungsschein in der Sprechstunde (Leitstelle III) vor. Hier erfolgt die stationäre Aufnahme. Danach erhalten Sie ein Zimmer auf der Station 20. Für bewegungseingeschränkte Patienten steht selbstverständlich unser Fahrdienst bereit.

Sollte bei Ihnen lediglich eine interventionelle Behandlung z.B. eine Gefäßaufdehnung ohne Narkose geplant sein, wird dies in der Regel noch in den Vormittagsstunden durchgeführt. Am Folgetag ist in den meisten Fällen die Entlassung möglich.

Sollte ein operativer Eingriff notwendig sein, dient der Aufnahmetag dazu, ihre Unterlagen zu sichten, weitere Fragen Ihrerseits zu klären und ggf. notwendige weitere Vorsorgeuntersuchungen anzuschließen, wie z.B. die Untersuchung der Herzleistung. Zusätzlich sprechen Sie mit einem Narkosearzt über das Narkoseverfahren. Unser Ziel ist es Sie optimal auf den operativen Eingriff vorzubereiten, um das Risiko so gering wie möglich zu halten. Auf Wunsch werden Ihre Angehörigen nach dem Eingriff sofort vom Operateur über den Ausgang der Operation informiert.

Nach der Operation kehren Sie meist nach wenigen Stunden im Aufwachraum auf die Station zurück. Unser Stationsarzt steht dann tagsüber jederzeit zur Verfügung, außerdem findet täglich eine Oberarztvisite statt.

Abschlussuntersuchung und Entlassung

m den Operationserfolg zu kontrollieren führen wir einige Tage nach dem Eingriff noch eine Abschlussuntersuchung meist mittels Gefäßultraschall (Duplexsonographie) durch. In der Regel müssen Sie mit einem etwa einwöchigen stationären Aufenthalt rechnen.
Am Tag der Entlassung werden in einem Abschlussgespräch letzte Fragen geklärt und Ihnen Empfehlungen zur weiteren Nachsorge gegeben. 
Sollte nach Entlassung eine vorübergehende häusliche Hilfe notwenig sein, organisieren wir für Sie eine lückenlose Betreuung. Hat Sie der operative Eingriff stark geschwächt, werden wir Ihnen ggf. zu einer Rehabilitation raten. Die Organisation übernimmt unser Sozialdienst.
 

Kontakt::Tel.: 0941/369-2221

Chefarztsekretariat
Katrin Würdinger

Tel. 0941 369-2221
Fax 0941 369-2223
Email: gefaesschirurgie(at)barmherzige-regensburg.de