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Diagnostik

Das Hirntumorzentrum verfügt über alle diagnostischen Verfahren des Gesamthauses.

Elektrophysiologische Verfahren

Bezüglich der Hirntumoren sind hier insbesondere die elektrophysiologischen Verfahren der Klinik für Neurologie zu nennen. Dies sind neben den elektroenzephalographischen Verfahren (Hirnstromkurven (u.a. im Rahmen des Langzeit-Video-EEG-Monitorings) zur Diagnostik, Überwachung und Therapiekontrolle bei Patienten mit epileptischen Anfällen) insbesondere die elektroneurographischen Untersuchungen (Nervenleitgeschwindigkeitsmessungen) sowie die sogenannten Evozierten Potentiale (Funktionstestung der Bahnsysteme zwischen Gehirn und Peripherie).

Radiologische Möglichkeiten

Besondere radiologische Möglichkeiten der Diagnostik von Hirntumoren bestehen neben der Computer- und Kernspintomographie in der kontrastmittelunterstützten Darstellung der Hirngefäße. Ausgewählte nuklearmedizinische Verfahren wie die PET-Diagnostik können in bestimmten Fällen wertvolle Zusatzinformationen bieten, die die diagnostische Zuordnung erleichtern, und zum Beispiel geeignete Biopsiestellen finden helfen.