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Krebserkrankungen/ Onkologie

Wo können Krebserkrankungen auftreten?

Krebserkrankungen können von allen Geweben des Körpers ausgehen, also von der Lunge, dem Darm, der Brust, etc. Dabei können sie auf eine Stelle des Körpers begrenzt („lokalisiert“) oder auch im ganzen Körper ausgebreitet („generalisiert“) vorliegen.

Wie können Krebserkrankungen behandelt werden?

Wir setzen je nach Krebserkrankung sehr unterschiedliche Therapieformen wie die Operation, die Strahlentherapie oder die medikamentöse Therapie (Chemotherapie, Immuntherapie) ein, sehr häufig auch in Kombination.

Manchmal ist das Ziel der Behandlung ein Aufhalten und Zurückdrängen der Tumorerkrankung, häufig aber auch die Heilung. Das gilt in einigen Fällen selbst bei einer metastasierten Erkrankung.

Festlegen eines individuellen Behandlungskonzepts

Die gemeinsame Diskussion mit Ihnen als Patient und den anderen Spezialisten bestimmt hier das Vorgehen: Es gibt nicht „den Krebs“ sondern sehr viele sehr unterschiedliche Krebserkrankungen mit ganz unterschiedlichen Heilungs- oder Besserungschancen. Gemeinsam herauszuarbeiten, was genau bei Ihnen vorliegt und welche Chancen wir Ihnen mit welchen Therapien eröffnen können, ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zu einer Besserung oder Heilung.

Unsere Schwerpunkte

In unserer Klinik für Onkologie und Hämatologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg behandeln wir insbesondere

  • Lungenkrebs (Bronchial-Karzinom)
  • Magentumore
  • Tumore des Darmes und des Enddarmes
  • Brustkrebs (Mamma-Karzinom)
  • Eierstockkrebs (Ovarial-Karzinom)
  • Gebärmutterkrebs
  • Tumorerkrankungen des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs
  • Tumore der Speiseröhre
  • Tumore der Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
  • Nierenzellkrebs (Nierenzellkarzinom)
  • Harnblasenkrebs (Harnblasenkarzinom)
  • Prostatakrebs (Prostatakarzinom)
  • Schilddrüsenkrebs (Schilddrüsenkarzinom)
  • Lebertumore
  • Hodentumore
  • Sarkome
  • Schwarzer Hautkrebs (maligne Melanome)
  • Hirntumore
  • Metastasen bei unbekanntem Primärtumor (sogenanntes CUP-Syndrom)