Sie sind hier: Ihr Aufenthalt in unserem Haus/Ganzheitliche Unterstützung/Sozialdienst/

Sozialdienst

Unser Sozialdienst bietet Ihnen und Ihren Angehörigen Hilfestellung für die Zeit nach Ihrem Krankenhausaufenthalt. 

Gerne beraten wir Sie auch bereits vor Ihrem stationären Aufenthalt über mögliche Hilfestellung nach Ihrer Entlassung.

Auch für Angehörige, die Fragen zur weiteren Versorgung des Patienten haben, stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartner

 
Marianne Scheimer
Leiterin des Sozialdienstes
Diplomsozialpädagogin (FH)
MOSES-Epilepsietrainerin
Palliative Care Koordinationsfachkraft
Tel.  0941 369- 1050
Fax  0941 369- 741050
marianne.scheimer(at)barmherzige-regensburg.de

 
Tatiana Treml
Stellvertretende Leiterin
Sozialpädagogin (B.A.)
Palliative Care Fachkraft
Tel. 0941 369-1076
Tatiana.treml(at)barmherzige-regensburg.de

Zuständigkeitsbereiche und Erreichbarkeit


Eva Brunnbauer
Diplomsozialpädagogin (FH)
Tel. 0941 369-1068
Mi: 14:30-16 Uhr
Do: 10-11.30 Uhr
Stationen P6, R12 & R13 und
ambulante Schmerzpatienten
Eva.brunnbauer(at)barmherzige-regensburg.de


Kathleen Busse

Sozialmanagement (B.A.)
Tel. 0941 369-1051
Di: 14.30-16 Uhr
Do: 10-11.30 Uhr
Station P3 und
Geriatrische Tagesklinik
Stationäre Schmerzpatienten
Kathleen.busse(at)barmherzige-regensburg.de

 


Christoph Hößl
Sozialpädagoge (B.A.)
Palliativ Care Fachkraft
Tel. 0941 369-1052
Mo+Di: 10-11.30 Uhr
Di auch: 14.30-16 Uhr
Stationen P4, P8 & P9,
ambulante Strahlentherapie,
onkologische Patienten
Christoph.hößl(at)barmherzige-regensburg.de


Carina Kaufmann
Sozialpädagogin (B.A.)
Tel.: 0941 369-91085
Station 6 & GRB Belegungsmanagement
Carina.kaufmann(at)barmherzige-regensburg.de


Loretta Krebs
Diplomsozialpädagogin (FH)
Tel.: 0941 369-91084
Mo+Mi: 8:30-11:30 Uhr
Do: 10-12 Uhr
Station P5
Loretta.krebs(at)barmherzige-regensburg.de

 

 



 

 

 

 

 

 

Julia Moser
Mitarbeiterin
Tel.: 0941 369-1089
Station M23
Julia.moser(at)barmherzige-regensburg.de

 

 

 

 

 
Christina Struller
Sozialpädagogin (B.A.)
Tel. 0941 369-5116
Do: 14:30 - 16 Uhr
Station P7 und
Klinik St. Hedwig
Christina.struller(at)barmherzige-regensburg.de

 

 

 

 

 

 

Vanessa Süppl
Station P6 Schmerzpatienten
Ambulante Schmerzpatienten
Vanessa.süppl(at)barmherzige-regensburg.de

 

 


Susanne Vojtisek
Sozialpädagogin (B.A.)
Tel. 0941 369-1078
Mo - Fr: 10.30-11.30 Uhr      
Stationen: M24, M25 & 33   
Susanne.vojtisek(at)barmherzige-regensburg.de


Linda Weber
 
Sozialpädagogin (B.A.)
Tel. 0941 369-1059
Mo - Fr: 10.30-11.30 Uhr
Stationen: M20, M21,
M22 & M 23
Linda.weber(at)barmherzige-regensburg.de


Tanja Hastreiter
Sozialpädagogin (B.A.)

Tel. 0941/369-1083
Mo-Do: 14:30-15:30 Uhr
Station P4
Tanja.hastreiter(at)barmherzige-regensburg.de

 


Waltraud Wittl
Krankenschwester
Tel. 0941 369-1056
Mo-Di: 9-16 Uhr
Fr: 9-12 Uhr
Stationen: R10, W15,
K16 & K1
Waltraud.wittl(at)barmherzige-regensburg.de

Aufgaben des Sozialdienstes

PRÜFENINGER STRAßE

Einleitung einer Rehabilitationsmaßnahme

  • Anschlussheilbehandlung
  • Onkologische Nachsorge
  • Vermittlung von Rehabilitationsmaßnahmen zur Weiterbehandlung bei Suchtproblemen, Psychosomatik, stationärer Psychotherapie
  • Geriatrischen Rehabilitation

Beratung bei Pflegebedürftigkeit

  • Vermittlung von ambulanter Versorgung
  • Vermittlung von Kurzzeitpflege, Pflegeheim, Betreutes Wohnen
  • Antrag auf Pflegeleistungen gemäß SGB XI
  • Hinweis auf Betreuungsbedürftigkeit an das Vormundschaftsgericht
  • Vermittlung von Hilfsmitteln, Essen auf Rädern, Hausnotruf
  • Beratung zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  • Antrag auf Kurzzeitpflege bei fehlender Pflegebedürftigkeit, § 39 c SGB V

Information zu sozialrechtlichen Fragen, Rentenfragen, Anträge an das Amt für Versorgung und Familienförderung

Gespräche und Unterstützung in besonderen Lebenslagen durch

  • Sozialhilfeanträge
  • Vermittlung von Haushaltshilfen
  • Wohnungssuche
  • Unterstützung bei Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, etc.
  • Soziale Hilfsangebote in Regensburg und Landkreis

Information, Beratung und Begleitung bei chronischer Erkrankung, Tumorleiden und Suchtproblematik

Überleitmanagement (Ansprechpartnerinnen sind Frau Treml und Frau Weber):

  • Uns liegt am Herzen, dass unsere Patienten auch nach dem stationären Krankenhausaufenthalt in jeder Hinsicht gut versorgt sind.  Viele unserer Patienten brauchen auch nach der Entlassung eine spezifische Versorgung in verschiedenen medizinischen Bereichen wie: künstlicher Ernährung, Stoma- und Tracheostoma Versorgung, Heimbeatmung, Wundmanagement oder Ähnlichem. Hierbei beraten und unterstützen wir Sie gerne und organisieren bereits während des stationären Aufenthaltes mit Ihnen gemeinsam die weitere Versorgung.
  • Um eine optimale Betreuung  und einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen, arbeiten wir mit dem Home Care Anbieter Ihrer Wahl zusammen. Wir unterstützen Sie sowohl bei der Entlassung ins eigene Zuhause, als auch bei der Organisation einer geeigneten stationären Unterbringung. Dabei stehen die individuellen Wünsche und Anliegen unserer  Patienten und  deren Angehörigen im Mittelpunkt.

FRAUEN- UND KINDERKLINIK ST. HEDWIG

  • Hilfe und Beratung in allen sozialen Angelegenheiten
  • Beratung zur Frühförderung Ihres Kindes
  • Vermittlung einer Besuchspatin, eines Besuchspaten
  • Beratung und Unterstützung in sozialrechtlichen Fragen (Antrag auf Grad der Behinderung, Pflegestufe)
  • Anbindung an eine Selbsthilfegruppe
  • Kostenabklärung und Vermittlung einer Mutter-Kind-Kur, Anschlussheilbehandlung (AHB)
  • Beratung bei chronischer Erkrankung oder Behinderung
  • Vermittlung unterstützender Pflege oder häuslicher Hilfen nach dem Krankenhausaufenthalt
  • Anbindung auf "Frühe Hilfen", die Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi), Schwangerenberatung
  • GRB Aufnahme und Entlassungsmanagement (Ansprechpartnerin ist Frau Kaufmann):

Frau Kaufmann organisiert die Aufnahme in unsere Geriatrische Rehabilitation, und plant eine Unterbringung im entsprechenden Zimmer. Wir haben Einbett-, Zweibett-, und Dreibettzimmer. Auch für alle Fragen rund um die Aufnahme in unserer Geriatrischen Rehabilitation oder zur Versorgung nach der Rehabilitation hilft Ihnen Frau Kaufmann gerne weiter.

Was Sie zur Geriatrischen Reha mitbringen sollten:

  1. Festes Schuhwerk für den Innen- und Außenbereich, Schuhlöffel
  2. Der Wetterlage entsprechende Jacke
  3. Badebekleidung und Badehandtuch
  4. Bequeme Alltagskleidung, mit genügend Bewegungsfreiheit
  5. Brille, Hörgerät mit Batterien, Zahnprothese, Haftcreme
  6. Eventuell vorhandene Hilfsmittel

Jeden Mittwoch Vormittag finden interdisziplinäre Sitzungen statt, bei denen die Fortschritte, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Patienten besprochen werden und entschieden wird, welche Ziele als nächstes in Angriff genommen werden können. Wenn ein Patient nicht genügend Mobilität zurückerlangen kann hilft Frau Kaufmann dabei, weitere Unterstützung wie etwa eine Pflegestufe zu beantragen.

Ehrenamt ist eine Herzensangelegenheit (Ansprechpartnerinnen sind Frau Busse und Frau Struller)

Warum brauchen wir Ehrenamtliche?

„Wir müssen eine Betreuung anbieten, die alle Dimensionen des Menschen berücksichtigt: und zwar die physischen, psychischen, sozialen und spirituellen.“ Charta der Hospitalität

Ehrenamtliche Besuchspaten in der Klinik St. Hedwig

Die Besuchspaten helfen den Kindern den Aufenthalt in der Klinik zu verschönern und in guter Erinnerung zu behalten, und entlasten die Eltern in dieser schweren Zeit. Ihre Tätigkeitsbereich erstreckt sich über gemeinsames Basteln (z. B. an Ostern eine Osterkerze für unsere Krankenhauskirche), Vorlesen und mit den Kindern oder ihren Geschwistern Malen. Einige Besuchspaten kommen einmal wöchentlich zu uns in die Klinik  und Verteilen Spiele und Bücher für die Zeit während des stationären Aufenthaltes mit einem Spiele- und Bücherwagen. Die Paten treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch, tauschen sich aus zu Mal-, und Bastelangeboten und werden regelmäßig durch Fachpersonal und Ärzte der Klinik St. Hedwig zu wichtigen Fachthemen geschult. Wenn Sie überlegen, Besuchspate zu werden, sollten Sie gerne mit Kindern spielen, reden und sich Zeit nehmen wollen. Sie benötigen:

  1. ein amtliches Führungszeugnis
  2. das Einverständnis der guten Zusammenarbeit mit der Klinik
  3. die Bereitschaft an gemeinsamen Treffen teilzunehmen und sich Fortzubilden
  4. ein ärztliches Zeugnis
  5. die Bereitschaft zur Schweigepflicht

Einsatzbereich für Ehrenamtliche in der Prüfeninger Straße

  • Im Besuchsdienst im Krankenhaus besuchen Sie Patienten, führen Gespräche, begleiten bei einem Spaziergang oder machen gegebenenfalls kleine Erledigungen.
  • Im Lotsendienst weisen Sie Patienten und Besuchern den richtigen Weg durch das Krankenhaus.
  • Bei der Sitzwache stehen Sie Patienten in besonders schweren Situationen bei.
  • Als Stationsassistenz unterstützen Sie das Team einer bestimmten Station oder der Notaufnahme, indem Sie Patienten begleiten, kleine Handreichungen erledigen, Rollstühle besorgen oder Schnittblumen pflegen 

Infomaterialien und Formulare:

koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi)

Die koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi) der Stadt und des Landkreises Regensburg bietet auf Wunsch einen Erstkontakt im Krankenhaus.

Die KoKi Regensburg ist Anlaufstelle für alle werdenden Eltern oder Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren. Die Mitarbeiter unterstützen z.B. bei finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten, helfen bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten und bieten Beratung im Bereich der frühkindlichen Entwicklung.

Die Beratung ist für die Eltern kostenlos, die Angebote können freiwillig in Anspruch genommen werden. Eine anonyme Beratung ist möglich. Auf Wunsch kommen die Mitarbeiter auch nach Hause.

Bitte melden Sie sich hierzu telefonisch bei Frau Struller.

KoKi-Homepage Stadt Regensburg

KoKi-Homepage Bayernweit

 

Epilepsieschulung nach Moses für Betroffene und ihre Angehörigen (Anmeldung über Frau Scheimer oder Frau Vojtisek)

Das Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg bietet zwei Mal jährlich, im Frühjahr und im Herbst ein Seminar für Epilepsiepatienten an. Eine Begleitperson ist herzlich willkommen.
Die Kosten der Schulung werden von der Krankenkasse übernommen, bei der Beantragung steht Ihnen der Sozialdienst sehr gerne zur Verfügung.
Kursleiter ist Herr Priv. Doz. Dr. med Christian Tilz, Oberarzt der Klinik für Neurologie.
Der Kurs findet gemeinsam mit Frau Marianne Scheimer (Dipl. Soz. Päd. FH) Leiterin des Sozialdienstes statt.
Beide Epilepsietrainer haben ihre Zusatzqualifikation mit dem Zertifikat  Moses Epilepsietrainer an der Moses Geschäftsstelle in Bielefeld absolviert.
Infos unter: www.barmherzige-regensburg.de/epileptologie.html

 

Selbsthilfegruppen

Der Sozialdienst informiert Sie sehr gern über das Angebot der Selbsthilfegruppen.
Auf Wunsch kann der Erstkontakt auch bereits im Krankenhaus stattfinden. Bitte wenden Sie sich an die Mitarbeiterin auf Ihrer Station oder an Frau Scheimer.